Knapp 400 Gäste wollen sich die Premiere des Monkey’s Triathlon nicht entgehen lassen und strömen nach Schluss des ersten Messetages der ProWein ins GAP 15. Darunter waren viele Weinexperten und Gastronomen aus ganz Deutschland, die zwar schon vom Monkey’s gehört, es aber noch nicht gesehen hatten. ,,Die waren alle richtig begeistert”, resümierte Monkey’s Geschäftsführer Hendrik Fennel. Auch wenn einige am Anfang des Abends kurz Probleme hatten etwas zu essen zu bekommen - ,,daran werden wir auf jeden Fall fürs nächste Jahr arbeiten”, so Fennel. (RP, 18. März 2008)
Das Monkey’s hatte gemeinsam mit dem Verband der Prädikatsweingüter (VDP) zu dem Triathlon eingeladen. 38 VDP-Winzer Präsentierten an sieben Weinstationen in den drei Monkey’s Restaurants ihre Tropfen, dazu wurde ein so genanntes Flying Dinner serviert. Und das flog nur so durch die Restaurants: Senfschaumsuppe mit Garnelen, der rohen Thunfisch mit roten Soja-Zwiebeln oder das Thai- Curry mit Hähnchen erfreuten sich besonderer Beliebtheit.
Rund 150 Gäste hatten den Weg übrigens spontan und ohne vorherige Reservierung ins Monkey’s gefunden. Die, die erst nach 21.30 Uhr kamen, zahlten nur 30 Euro. Veranstalter Stefan Christmann, Präsident des VDP, war zufrieden und überlegte schon im Laufe des Abends gemeinsam mit Hendrik Fennel, wie man bei der nächsten ProWein den Triathlon noch besser machen kann.
Der Name ist natürlich im wahrsten Sinne des Wortes affig. Aber der Kunstunternehmer Helge Achenbach startete seine Ausflüge in die Gastronomie nun einmal mit der Strandbar Monkey’s Island am Düsseldorfer Medienhafen, für deren Logo der Maler Jörg Immendorff einen Affen entwarf. Dieses Erbe will gepflegt werden, da kann man nichts machen.